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Aktuelle Projekte Gartenbau

ein Erholungsort für Gäste

ein Erholungsort für Gäste

Es wird ein Erholungsort

Das herrschaftliche Haus ‚Steinfels‘ in Ebnat-Kappel (Toggenburg), welches als Therapiezentrum und B&B Gästen eine luxuriöse Unterkunft bietet, ist nicht zu verfehlen. Dazu gehört eine grosszügige und weitläufige Gartenanlage auf unterschiedlichen Ebenen, mit einladenden Plätzen und Nischen zum Entspannen.
Die Besitzer möchten den Erholungs- und Entspannungfaktor mit einem komfortablen Pool noch steigern.

So sieht das Projekt aus

Ein stirnseitig gerundeter Chromstahlpool bietet ein wunderbares Badevergnügen mit Blick auf die untenliegende Gartenanlage. Die Höhenunterschiede des neuen Gartenbereichs werden mit Trockenmauern aus Calanca-Gneis geschickt überbrückt und zwei Holzdecks laden zum Sitzen und Liegen ein. Im Schatten eines aparten Baumes befindet sich auf der obersten Ebene ein gemütlicher Sitzplatz, dessen Geborgenheit von einer Eibenhecke noch verstärkt wird. Beläge und Treppen bestehen aus Calanca-Gneis und fügen sich in ihrer natürlichen Ausstrahlung perfekt in die Umgebung ein. Der neugestaltete Gästebereich bildet mit der bestehenden Anlage ein harmonisches Gesamtbild.

Einblicke in die fertige Gestaltung

Video von Haus Steinfels zur Verfügung gestellt

Garten vor Baubeginn

Erste Arbeitsschritte

Wie bei jeder Umgestaltung wird als Erstes ‚abgebaut und abgetragen‘ und so die Grundlage für den neuen Garten gebildet.
Pflanzen werden ausgegraben, bestehende Mauern und Beläge abgebrochen und Erdreich abgetragen….

Neuer Aufbau

Der Rückbau ist soweit erledigt und es folgen erste Aufbauarbeiten. Die Fundation für den Pool wird eingebracht, Schächte platziert, Leitungen gezogen und erste Treppenaufgänge versetzt.

Der Pool hält Einzug

Heute wird das Kernstück des Gartens platziert! Der nicht alltäglich geformte Pool wird von der Produktionsstätte in Gonten zu seinem Bestimmungsort transportiert und dort mit dem LKW-Kran massgenau auf der Fundation platziert. Das Prachtstück steht und es bedarf noch vieler Arbeitsschritte, bis das Badevergnügen beginnen kann…

Zeitgleich wurden die ersten Trockenmauern mit Calanca Gneis erstellt. Die Verarbeitung der unterschiedlich grossen Steine verlangt grosses Können und ein gutes Auge, damit derart exakte Mauern entstehen.
Die Blockstufentreppe, ebenfalls aus Calanca Gneis, wird mit der Mauer zur harmonischen Einheit.

Mit rohem Stahl werden Höhen überbrückt, Ebenen definiert und Stabilität geschaffen. Alles auf Mass in der eigenen Schlosserei angefertigt und wenn nötig vor Ort verschweisst.

Lebenskraft in Grün

Eine aparte, stattliche Föhre hält Einzug in den neuen Gartenbereich. Sie wird hier für Schatten und Atmosphäre sorgen. Eine Baumgrube mit passendem Substrat sowie eine Ballenverankerung schaffen ideale Voraussetzungen für eine lange Lebensdauer.

Es steckt einiges dahinter

Die Anschlüsse und Hinterbetonierung des Pools nehmen einige Zeit in Anspruch. Es werden diverse Rohre und Leitungen verlegt und die Schalung passend zur Poolform gebaut.

Weiter geht es mit den Natursteinarbeiten. Treppen und Mauern werden vollendet und die Umänderung nimmt immer mehr Gestalt an.

Für Bodenbeläge und Poolrand finden ebenfalls Gneisplatten Verwendung. Mittlerweile vermittelt die schwungvolle Poolgestaltung bereits einen ersten Eindruck vom fertigen Badeparadies.

Die Fertigstellung naht

Die Bauarbeiten sind nun soweit abgeschlossen und es geht an die Fertigstellung des Gartens. Technische Installationen werden vorgenommen, die Bepflanzung erfolgt und Reinigungsarbeiten werden ausgeführt.

Ein gelungener Erholungsort

Der Pool ist gefüllt und die Arbeiten sind vollendet. Die Bauherrschaft freut sich über ihr neues Gartenparadies und geniesst mit den Gästen die entspannten und belebenden Stunden in dieser wunderbaren Atmosphäre.

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Aktuelle Projekte Gartenbau lesenswert

Brunnenplatz mit historischem Flair

Brunnenplatz mit historischem Flair

Ein malerischer Begegnungsort für die Bevölkerung

In Kalthäusern durfte Egli Grün einen nicht alltäglichen Garten planen und erschaffen, welcher mit historischem Ambiente bezaubert und für die Bevölkerung zugänglich ist.

Durch grosses Engagement und handwerkliches Geschick ist ein ästhetischer und harmonischer Begegnungsort entstanden und wir blicken mit viel Freude auf das gelungene Projekt.

Bauphase

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Aktuelle Projekte Gartenbau

es wird ein Badeparadies

es wird ein Badeparadies

Jetzt entsteht ein wunderbares Badeparadies

Ein grüner Garten mit viel Platz und Möglichkeiten zum Spielen, hat die letzten Jahre die Bedürfnisse der Familie bestens erfüllt. Nun haben sich die Wünsche und Ansprüche geändert und die Bauherrschaft träumt von einem grosszügigen Badevergnügen und Platz für Genuss und Entspannung.

So sieht das Projekt aus

Ein grosszügiger Chromstahlpool, flankiert von Gneisplatten wird das Herzstück des Badegartens. Eine Eibenhecke sorgt für mehr Privatsphäre und durch die leichte Terrassierung des Geländes entstehen unterschiedliche Garten-Räume. Im Relaxbereich neben dem Pool führt die Trockenmauer aus Gneis und ein kleinbleibender Baum zu entspannter Geborgenheit. Auf der oberen Ebene bietet der neue Essbereich im Schatten ‚leichter‘ Bäume viel Platz für Geselligkeit und mit der dazugehörigen Koch- u. Grillstelle auch abwechslungsreichen Genuss.

Garten vor Baubeginn

Erste Arbeitsschritte

Als Erstes wird der bestehende Garten ‚zerlegt‘ damit Neues geschaffen werden kann. Pflanzen werden ausgegraben, bestehende Plätze und Elemente aufgelöst, Rasen abgeschält, Erdreich abgetragen….

Gleichzeitig sind die Natursteinplatten (Gneis) des bestehenden Sitzplatzes am Haus entfernt worden und werden im Anschluss neu verlegt und ergänzt.

Der Rückbau und die Erdverschiebungen sind in vollem Gange und kein Stein bleibt auf dem andern. Erdreich schwebt und Schweiss fliesst…

Der Aushub für den Pool ist gemacht und es entstehen bereits die ersten Natursteinmauern. Unser Lieblingsstein – Calanca Gneis – lässt sich auf viele Arten bearbeiten und vielseitig verwenden. Da steckt noch richtiges Handwerk drin!

Schritt für Schritt zum Pool

Der Pool wird das Hauptelement des Gartens und erfordert von Anfang an grosse Präzision bei der Erstellung. Die Fundation wird mit der entsprechenden Sorgfalt eingebaut.

Das Fundament ist bereit und der Chromstahlpool schwebt über das Haus an seinen zukünftigen Platz. Zur Überwindung dieser Distanz und dem beträchtlichen Gewicht des Pools, wurde ein grösserer Pneukran benötigt.

Der Pool ist ausgerichtet und die Anschlüsse sind verlegt. Nun kann nach und nach aufgefüllt werden.

Neues Grün sorgt für Atmosphäre

Zwei filigrane Gleditschien werden den neuen Sitzplatz beschatten und entscheidend zum neuen Raumgefühl des Gartens beitragen. Beim Pflanzen muss vieles berücksichtigt werden, damit die Bäume langfristig gedeihen können.

Nachdem die Bäume ihren Platz gefunden haben, gehts weiter mit dem Auffüllen rund um den Pool.

Die Poolrandplatten sind ebenfalls aus Gneis, wie auch die umliegenden Mauern, welche Stein für Stein Form annehmen…

Der Garten nimmt Form an

Rund um den Pool nimmt der Garten weiter Form an. Zur Raumbildung wurde stirnseitig eine Eibenhecke gepflanzt.

Auf der oberen Ebene, unter den Bäumen, ist der Gneisbelag für den Sitzplatz verlegt worden. Schrittplatten führen als Verbindungsweg durch die zukünftige Rasenfläche. Seitlich vom Haus wird der Belag mit den vorhandenen Platten neu erstellt und beim Vorplatz gibt es Anpassungen. Vorhandene Pflanzen werden neu platziert.

Bevor der Pool gefüllt wird, erfolgt die professionelle Reinigung durch den Hersteller — Chromtech AG. Danach steht der Inbetriebnahme nichts mehr im Weg.

Willkommen im neuen Badeparadies

Jetzt ist der Garten soweit fertig gestellt und die Bauherrschaft kann ihr neues Badeparadies geniessen. Wir freuen uns bereits darauf, den Garten in zwei bis drei Jahren zu sehen, wenn die Pflanzen Zeit hatten zu wachsen und die Atmosphäre sich nochmals gesteigert hat.

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Gartenbau Gartenpflege lesenswert

Staunässe vermeiden

Staunässe vermeiden

Die meisten Pflanzen mögen keine Staunässe. Auch wenn einige etwas besser damit klarkommen, reagieren gewisse Pflanzen extrem empfindlich darauf, wie z.B. Zwiebel- und Knollen-Pflanzen.

Lediglich Pflanzen, deren Heimat in sumpfigen Gebieten oder an den Ufern von Seen und Flüssen liegt, fühlen sich bei Staunässe wohl oder brauchen sie teilweise gar.

Gehört deine Pflanze nicht in diese Kategorie, solltest du Staunässe also möglichst vermeiden. Doch wie entsteht sie und was kannst du dagegen tun?

Wie entsteht Staunässe?

Staunässe entsteht im Boden oder in Gefässen, wenn Regenwasser oder Giesswasser nur schlecht oder gar nicht abfliessen kann. Meist ist das der Fall bei hohem Lehmanteil im Boden, stark verdichteter Erde, oder auch in Gefässen ohne oder mit verstopften Löchern. Dort ist die Erde stetig nass.

Was passiert bei Staunässe?

In stetig nasser Erde beginnen besonders Zwiebel- oder Knollen-Pflanzen rasch zu faulen. Früher oder später passiert das auch mit den Wurzeln anderer Pflanzen. Die Wurzeln sterben ab und ohne sie kann die Pflanze kein Wasser mehr aufnehmen. Darum kann es sein, dass trotz zu nasser Erde die Pflanze vertrocknet aussieht.

«Staunässe lässt Wurzeln absterben. So kann die Pflanze nicht mehr genügent Wasser aufnehmen und kann dadurch sogar vertrocknet aussehen.»

Wie kann man Staunässe verhindern?

Gefässe

  • Gefäss mit mehreren Löchern im Boden wählen.
  • Kieselsteinen oder Spezialsubstrat.
  • Falls Kieselsteine/Substrat kleiner als die Löcher im Gefässboden sind: Grössere Steine oder Tonscherben zum Abdecken der Löcher.
  • Pflanze einsetzen.
  • Gefäss mit Erde auffüllen
  • Erde gut andrücken, um Leerräume zu füllen.
  • Gefäss einmal gut durchwässern.

Freiland

  • Pflanzloch noch tiefer ausheben als es für die Pflanze nötig wäre.
  • Pflanzloch mit etwas Kieselsteinen, Sand oder Spezialsubstrat auffüllen.
  • Etwas Erde auffüllen.
  • Pflanze einsetzen.
  • Pflanzloch mit Gemisch aus Erde und Kies, Sand oder Substrat auffüllen.
  • Erde gut andrücken, um Leerräume zu füllen.
  • Pflanze gut einwässern
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Aktuelle Projekte Gartenbau

ein wahrer Gartengenuss entsteht

ein wahrer Gartengenuss entsteht

So sieht das Projekt aus

Aus einem, zwar grünen, doch wenig ‚belebten‘ Garten auf mehreren Etagen soll eine vielseitige Genusswelt entstehen, die unterschiedliche Wünsche vereint und dabei eine grosszügige Ausstrahlung behält.
Zur Vergrösserung der Fläche wird die bestehende Terrassierung aufgelöst und der Pool bildet mit Liegebereich, Sitzplatz und Grillecke das Zentrum des neuen Gartens. Die leicht erhöhte Rasenebene bleibt bestehen und sorgt für eine harmonische Ausgewogenheit. Das seitliche Wasserelement mit dem Schwalleinlauf bietet einen erfrischenden Blickfang, der auch vom Innern des Hauses genossen wird.

Garten vor Baubeginn

Üppig grün, doch noch nicht ideal genutzt, zeigt sich der bestehende Garten. Der mittige Treppenaufgang und die breiten Hecken beanspruchen viel Platz.

Jetzt geht’s los

Bei den ersten Arbeitsschritten werden Hecken gerodet, altes Holz entfernt, Treppen abgebaut und Steinkörbe aufgelöst.

da steckt einiges drin

Bevor die Gestaltungsarbeiten erfolgen können, werden technische Komponente platziert. Hier wird der Pumpschacht eingebaut.

Während einerseits noch Rückbauarbeiten im Gang sind, entstehen zeitgleich erste neue Elemente.

formgebende Elemente

Für die grösseren Elemente kommt der LKW-Kran zum Einsatz. Das seitliche Wasserbecken und das Badehaus «schweben» an ihren neuen Standort und werden passgenau platziert.

Stein um Stein

Um eine harmonische Gesamtwirkung zu erhalten, werden die bestehenden Steinkörbe ergänzt. Dafür braucht es Ausdauer und Fingerfertigkeit.

punktgenaue Pool-Landung

Auf die sorgfältig vorbereitete Fundation wird nun der Chromstahlpool zentimetergenau platziert. Jeder Chromstahlpool ist ein, in Gonten (AI), individuell gefertigtes Einzelstück und wird in einem Stück transportiert und versetzt.

Der Pool hat seinen Platz gefunden und es folgen die Anschlussarbeiten. Da heisst es; genau wissen welche Leitung wohin gehört, die Technik verstehen und exakt arbeiten.

ein grünes Prachtstück

Ein ausdrucksstarker Eisenholzbaum (Parrotia persica) bekommt einen zentralen Platz und wird als markantes Einzelstück den Raum beherrschen.

Finish ist angesagt

Die Umgestaltung ist schon bald abgeschlossen und die letzten Arbeiten werden ausgeführt.

Hier nun die ersten Eindrücke der fertigen Gartengestaltung. Mit dem Wachstum der Pflanzen und der sich entwickelnden ‚Patina‘ wird der Garten von Jahr zu Jahr noch an Charme gewinnen.

Sie dürfen gespannt sein, wie der Garten in einem Jahr aussieht.

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ein Garten voller Möglichkeiten

ein Garten voller Möglichkeiten

Ein vielseitiger Wohngarten sorgt für Abwechslung

Der momentane Garten hat viel Potenzial für eine abwechslungsreiche Nutzung. Clever eingeteilt lassen sich unterschiedliche Bereiche schaffen, welche insgesamt zu einem harmonischen Wohngarten werden.

So sieht das Projekt aus

Seitlich vom Haus bieten sich wunderbare Gelegenheiten zum Grillieren, Kochen und Geniessen. Dort befinden sich der grosszügige Grillplatz mit Lagerfeuer-Stimmung und ein asymmetrisch geschnittener Pavillon. Das Plätschern des Brunnens belebt diesen Genussbereich zusätzlich. Die mittlere Gartenebene ist dem Badevergnügen gewidmet, hält bequeme Entspannungsmöglichkeiten und ein komfortables Badehaus bereit. Der hintere Gartenteil bleibt Spielwiese, Nutzgarten und Haustierbereich.

Garten vor Baubeginn

Eine grosszügige Fläche mit viel Potenzial steht zur Verfügung.

Der Start ist erfolgt

Als erstes wird die Böschung gerodet und die Befestigungssteine abgebaut. Im vorderen Gartenteil werden alle Beläge und Elemente entfernt.

Stahl schafft Platz

Die Böschung wird durch rohe Stahlwände terrassiert und die nutzbare Gartenfläche gewinnt an Grösse. Bereits hier ist Präzision und Qualität gefragt. Die Wände haben schlussendlich starkem Druck standzuhalten.

Momentan ist der ganze Garten eine Baustelle. Es gibt einiges an Rohren und Leitungen zu verlegen …

Das Fundament für Badespass

Einige Abschlüsse sind gemacht und Untergründe geebnet. In der grössten ‚Grube‘ wird der neue Chromstahlpool Platz finden. Dafür entsteht jetzt das Fundament.

Das Herzstück wird versetzt

Das Fundament ist bereit und mit der Kraft des LKW-Krans, dem Geschick des Kranführers und dem Augenmass fähiger Fachleute (inkl. Hilfsmitteln) wird der Pool planmässig platziert.

Da steckt noch richtiges Handwerk drin

Der Pool ist gesetzt und rundherum entstehen Mauern und Beläge aus Schweizer Calanca-Gneis. Diese schweisstreibenden Arbeiten erfordern Muskelkraft und fachmännisches Können.

Das passende Garten-/Badehaus

Das Garten-/Badehaus ist auf Mass gefertigt und erscheint in natürlicher, zeitloser Optik. Als Elementbau wird es schnell und reibungslos auf die vorbereiteten Fundamente montiert.

Bitte Platz nehmen

Beim zukünftigen Grillplatz wird eine raffinierte Eckbank montiert. Der rohe Stahlunterbau wird sich mit der entstehenden Patina natürlich in die Gestaltung einfügen und das einheimische Lärchenholz ist sehr langlebig.

Auf den Dächern

Die neuen Dächer von Pavillon und Durchgang sollen begrünt oder mit Rundkies bedeckt werden. Schritt für Schritt erfolgt der Aufbau.

Die letzten Steine setzen

Die Umbauarbeiten nähern sich dem Ende. Am Rand der Spielwiese werden vorhanden Quadersteine platziert. Dort können sie vielseitig genutz werden.

So siehts aus

Die Gestaltungsarbeiten sind abgeschlossen — hier einige erste Eindrücke. Nun fehlt noch der ‚Feinschliff‘ mit Rasenfläche, Staudenbeeten, Töpfen, Beleuchtung und Accessoires.

Zwei Jahre sind vergangen

So sieht der Garten nach zwei Jahren aus. Die Bauherrschaft geniesst das Gartenleben in vollen Zügen und erfreut sich täglich an Ihrem vielseitigen Gartenparadies.

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Aktuelle Projekte Gartenbau

ein Platz zum Relaxen steht auf dem Plan

ein Platz zum Relaxen steht auf dem Plan

Garten auf unterschiedlichen Ebenen

Das Grundstück an Hanglage verfügt über einen Gartenbereich ‚hinter‘ dem Haus und zwei Terrassen. Gestaltet sind die Flächen nur minimal. Die Bewohner haben daher nach einigen Jahren das Bedürfnis die Bereiche mehr als Garten zu erleben und vielseitiger nutzen zu können.

So sieht das Projekt aus

Der langgezogene Gartenbereich hinter dem Haus soll für Entspannung sorgen und dementsprechend auch pflegeleicht gestaltet sein. Durch Holzwände und Natursteinmauern entsteht ein anheimelndes Raumgefühl. Das Wasserbecken mit Schwalleinlauf liefert natürliche ‚Hintergrundmusik‘ und sorgt auch für Abkühlung an heissen Tagen. Ein attraktiver Gross-Strauch, unterschiedliche Pflanzgefässe sowie Schlingpflanzen und Stauden beleben den Gartenbereich. Die raffinierte Holzbank kaschiert die bestehenden Mauern und kann vielseitig genutzt werden. Sie bildet den passenden Hintergrund zum Grillplatz mit Feuerring. Die angrenzende Theke beinhaltet den Holzvorrat fürs Grillieren.

Die schmale Terrasse auf Gartenebene wird durch einen neuen Gneisbelag und stilvolle Terracottagefässe auf Rundkiesbelag wohnlicher gestaltet.

Auf der unteren Terrassenebene wird der Plattenbelag erweitert. Mit zwei ‚Baum-Inseln‘ wird ein wohltuendes Raumgefühl geschaffen und seitlich platzierte Spaliere erhöhen die Privatsphäre. Bequeme Singlesofas laden zum Relaxen ein.

Garten / Terrassen vor Baubeginn

Dies ist die Ausgangslage für die neuen Relaxbereiche.

Der Umbau ist gestartet

Das Projekt ist in Angriff genommen worden und es haben bereits einige Rückbau-/ Abbrucharbeiten stattgefunden.

Raumbildende Elemente

Elemente aus rohem Stahl sorgen für die Formgebung und werden in der Anfangsphase montiert. Diese Stahlteile werden in unserer eigenen Schlosserei angefertigt und sind jeweils passgenau auf das Projekt zugeschnitten. Durch die Witterungseinflüsse erhält der Stahl mit der Zeit eine dunkle braunrote Rostoptik und wirkt dadurch sehr natürlich.

Hier kommt der Pool

Als nächstes wird das Hauptelement eingebaut – der Chromstahlpool.

Und eine Insel entsteht

Auch auf der Terrasse geht’s weiter ….

Grün ist die Farbe des Tages

Erst die Pflanzen bringen Leben in einen Garten.

Stein trifft auf Stahl

Eine roh gespaltene Gneisplatte bedeckt den rohen Stahlrahmen. Es entsteht eine funktionale Theke mit praktischem Holzlager.

Auftritt Naturstein – natürlich aus der Schweiz

Es folgen Bodenbeläge und Trockenmauern aus Calanca Gneis. Die naturgespaltenen Oberflächen strahlen eine edle Natürlichkeit aus und in der Verarbeitung steckt noch richtiges Handwerk.

Das fertige Werk

Mittlerweile sind einige Wochen vergangen. Die Umbauarbeiten sind abgeschlossen und Terrassen und Gartenbereich haben ein neues Aussehen erhalten. Zur Zeit befindet sich die Gestaltung in der Winterruhe und wartet auf wärmere Temperaturen und kraftvolle Sonnenstrahlen, damit das Wachstum beginnen kann.

Wie sich die neue Gartengestaltung in voller Vegetation präsentiert, zeigen wir Ihnen hier zu einem späteren Zeitpunkt. Sie dürfen gespannt sein.

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eine Badeoase ist gewünscht

eine Badeoase ist gewünscht

Ein Garten mit natürlichem Badevergnügen ist das Ziel

Eine ‚Teichanlage‘, welche natürlich wirkt, sich das ganze Jahr schön und abwechslungsreich präsentiert und wunderbar als Schwimmbad (mit unterschiedlichen Tiefen) genutzt werden kann, war der Wunsch der Gartenbesitzer.

So sieht das Projekt aus

Mit organischen Formen und spielerischen Elementen entsteht eine natürlich anmutende Wasserlandschaft. Die Wasseraufbereitung mit einer Ionisierungsanlage sorgt für ein chlorfreies Badeerlebnis und verhindert Algenbildung. Geschwungene Linien, Natursteinbeläge und Holzelemente schaffen ein harmonisches Gartenbild.

Garten vor Baubeginn

Dies ist die Ausgangslage für die neue Badeoase. Bauführer und Polier besprechen Details und legen Masse fest.

Die Arbeiten sind gestartet. Mit grossem Tatendrang wird abgebrochen, ausgehoben, verschoben und neu ‚modelliert‘.

Das Fundament für das Schwimmbad ist bereit. Nun wir der Pool angeliefert – und zwar in Einzelteilen.

Die Pool-Elemente wurden aus thermoplastischem Kunststoff in der Schweiz gefertigt und werden vor Ort zusammengefügt und verschweisst.

Platziert, stabilisiert, verrohrt – jetzt wird hinterfüllt.

Nach dem Schwimmbereich folgt nun der ‚organisch gerundete‘ Teil der Poollandschaft.

Rund um den Pool schreiten die Arbeiten ebenfalls voran. Passgenau werden Schweizer Gneisplatten verlegt.

Die Beläge sind grösstenteils verlegt und der Pool ist fertig eingebaut. Vor den weiteren Detailarbeiten ist eine Zwischenreinigung sinnvoll.

Der Pool und die Umgebung werden weiter gestaltet. Ob Platzierung von Gestaltungssteinen oder Gewächshaus – der Kran erleichtert die Arbeiten ungemein.

Der Garten wurde in den letzten Herbstwochen beinahe fertig gestellt. Es fehlt noch die Bepflanzung. Der Zeitpunkt dafür hängt nun vom Winter ab.

Willkommen in der Badeoase

Nun ist es bereits Sommer, der Pool findet seine Verwendung und rundherum grünt und blüht es. Mit dem Wachstum von Pflanzen und den Witterungseinflüssen auf Holz und Beläge steigert sich der Charme der Badeoase noch mehr. Wir sind gespannt, wie sich der neue Garten in einigen Jahren präsentiert.

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wie ein altes Schwimmbad zum Naturpool wird

wie ein altes Schwimmbad zum Naturpool wird

Jetzt entsteht ein neues Badevergnügen

Das bestehende Schwimmbad war bereits sehr alt und sanierungsbedürftig. Daher war es an der Zeit über einen neuen Pool nachzudenken. Dem Garten fehlten zudem Charme und Privatsphäre. Eine gesamthafte Planung machte Sinn und das Gestaltungskonzept stiess bei der Bauherrschaft auf grosse Zustimmung.

So sieht das Projekt aus

Auf dem Papier ist der neue Chromstahpool bereits eingebaut und die Bauherrschaft kann es kaum erwarten in das erfrischende Nass einzutauchen.
Der Umschwung ums Haus gewinnt an Atmosphäre und durch Spaliere und Solitärgehölz entsteht ein neues Raumgefühl.
Beläge und Treppen erhalten eine natürlich edle Ausstrahlung durch die Verwendung von Calanca-Gneis.

Garten vor Baubeginn

Der Treppenaufgang wird umgebaut

Die alten Betonstufen werden durch Blockstufen aus Calanca-Gneis ersetzt. Das Vakuumgerät leistet dabei unschätzbare Dienste.

Einbau des Chromstahlpools

Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen wurde das neue Chromstahlbecken in die Betonwanne des alten Schwimmbades gesetzt. Voraussetzung dafür – präzise Massarbeit bei der Anfertigung!

Letzte Arbeiten

Der Gartenumbau wird demnächst abgeschlossen, die Fertigstellung ist bereits im Gange.

Bereit für ein erfrischendes Bad

Einige Wochen später werden der neue Pool und der Garten rege benutzt. Dass es sich um einen ‚frischen‘ Garten handelt, zeigt sich einzig an den noch kleinen Stauden und teilweise lockeren Gehölzen. Schauen wir doch nach zwei, drei Jahren nochmals rein.

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es soll ein Bijou werden

es soll ein Bijou werden

Jetzt entsteht ein persönliches Kleinod

Das bestehende Grundstück konnte durch die Geländebeschaffenheit wenig genutzt werden und die ‚Bike-begeisterten‘ Besitzer wünschten sich zusätzlichen Platz für ihre Fahrräder und eine kleine Werkstatt. Ein charmanter Garten und eine besser bewirtschaftbare ‚Rückseite‘ waren ebenfalls ein grosses Anliegen.
Bei der Planung wurden die Kundenwünsche raffiniert integriert.

So sieht das Projekt aus

Eine Fertiggarage, an der westlichen Hausecke platziert, bietet Platz für das Bike-Hobby und obenauf entsteht ein grosszügiger Loungebereich mit toller Fernsicht. Der Hauszugang wird neu nach unten verlegt und dadurch kann die obere Ebene zu einem gemütliche Wohngarten mit Brunnen und Grillbereich gestaltet werden. Die steile Böschung an der Rückseite wird durch rohen Stahl in neue Ebenen unterteilt und pflegeleicht bepflanzt. Unterschiedliche Sichtschutzelemente sorgen für ein angenehmes Raumgefühl und verhelfen dem Garten zu wohliger Geborgenheit.

Garten vor Baubeginn

Bevor die Umbauarbeiten starten werden noch Details besprochen und Masse festgelegt.

Besuch in der Baumschule

Die Pflanzen tragen massgeblich zur Ausstrahlung des Gartens bei. Die Auswahl wird zur ‚Herzensache‘.

Mit Tempo vorwärts

Die Arbeiten sind in vollem Gange und die ‚alte‘ Umgebung nahezu verschwunden. Die Konturen der neuen Gestaltung zeigen sich und Schritt um Schritt gehts vorwärts.

Wände aus rohem Stahl dienen zur Höhenüberbrückung, fungieren als Sichtschutz und bilden neue ‚Räume‘.

Der Brunnen wird platziert – ein wunderschönes Stück Calanca Gneis.

Der Umbau ist beendet

Es ist soweit und die Bauarbeiten sind beendet. Die Garage wurde angebaut und darauf ist ein neuer Relaxbereich mit toller Aussicht entstanden. Ehemalige Böschungen und Zugang sind nun bequem zu bewirtschaften und der Garten hat ein neues Raumgefühl erhalten. Die Bauherrschaft freut sich über den Platzgewinn und die gemütliche Atmosphäre, welche mit dem Wachstum der Pflanzen noch intensiver wird.

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wenn ein Garten für Geniesser entsteht

wenn ein Garten für Geniesser entsteht

Jetzt entsteht ein idyllisches Geniesserparadies

Die einst üppigen Tannen stehen nur noch als Gerippe da und auf dem Nachbargrundstück wird ein neues Haus gebaut. Es ist ein einfacher, pflegeleichter Garten, doch nach etlichen Jahren wird er den Wünschen und Bedürfnissen der Bewohner nicht mehr gerecht. Für die Bauherrschaft sind dies entscheidende Gründe nun in einen neu gestalteten Garten zum Entspannen und Geniessen zu investieren.

So sieht das Projekt aus

Entspannen und geniessen lässt es sich wunderbar bei sanftem Wasserrauschen, unter raschelndem Blätterdach, an einem knisternden Feuer, in einem von Vogelgezwitscher und Blütenduft bereicherten Gartenparadies. Diese Aspekte zeigen sich in der vorliegenden Planung und dank der neuen Raumbildung durch Pflanzen und Sichtschutzelementen entsteht eine geborgene, harmonische Gartenwelt – bereit zum Geniessen.

Garten vor Baubeginn

Mit der Bauherrschaft werden noch Details besprochen und Platzierungen definiert und eingemessen.

Auswahl und Vorarbeiten

Verschiedene Elemente werden nach der Planungsphase von der Bauherrschaft direkt bei unseren Partnern ausgewählt und zum Teil nach Wunsch angefertigt. So können Bäume und Gross-Sträucher in der Bernhard Baumschule begutachtet und definiert werden. Der persönliche Brunnen aus Calanca-Gneis wird im Steinbruch von Alfredo Polti angefertigt. Wer möchte, kann den Fels dazu sogar selbst im Steinbruch bestimmen.

Der Umbau ist gestartet

Die Umbauarbeiten sind im Gange. Abbrucharbeiten und erste Schritte zur Neugestaltung sind erfolgt. In der neuen Terrassierung werden kräftige Eiben gepflanzt. Ohne Zweifel eine schweisstreibende Arbeit.

Als Sichtschutzelemente und zur Raumbildung werden rohe Stahlwände versetzt. Mit der entstehenden Rostpatina werden sie sich auf natürliche Art in die Gestaltung einfügen.

Jetzt ist es an der Zeit die grössten Pflanzen zu platzieren. Und sofort zeigt sich, wie belebend natürliches Grün wirkt.

Der Brunnen aus Calanca Gneis hat den Steinbruch verlassen und erhält seinen Platz im neuen Zuhause. Bestimmt werden sich noch weitere Generationen daran erfreuen!

Der neue Geniesser-Garten

Es ist soweit: die Umbauarbeiten sind abgeschlossen und die Gartenbesitzer können ihren Garten nun nutzen. Obschon die Bepflanzung noch ‚jung‘ ist präsentiert sich der neue Garten mit viel Charme und ‚Wohlfühl-Ambiente‘.

Eine Einladung zum Entspannen und Geniessen.

Auf zu neuen Projekten. Sind Sie wieder mit dabei?

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Gartenbau

Wir lieben den Schatten natürlich

Wir lieben den Schatten natürlich

Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Jahr unseren Garten aufleben lassen, zieht es uns nach draussen. Dann beginnt die Zeit, in der wir uns wieder mehr im Freien aufhalten und das gute Wetter in vollen Zügen geniessen möchten. Wir freuen uns auf das ausgiebige Frühstück auf der Terrasse, gönnen uns die wohlverdiente Erholungspause auf dem Liegestuhl und verbringen unsere Zeit mit der Familie oder Freunden im eigenen Garten.

Während wir bei angenehm warmen Temperaturen gerne auch längere Zeit ausserhalb des Hauses die Seele baumeln lassen, suchen wir bei zu viel Hitze einen effektiven Sonnenschutz. Neben einem Sonnenschirm oder der Markise bietet auch Mutter Natur willkommene Beschattungslösungen. So kommen als natürlicher Schutz vor Hitze Bäume und Gehölze zum Einsatz. 

Wieviel Schatten wünschen Sie?

Schatten ist nicht gleich Schatten. So unterschiedlich wie das Blätterdach, so verschieden kann auch Schatten sein. Bei der Wahl des Schattenbaums spielt es eine massgebende Rolle, welche Schattenwünsche Sie am jeweiligen Platz haben. Eine Pflanze mit kleinblättrigem Laub und lockerer Krone sorgt für einen leichteren, ‚wärmeren’ und eher mediterranen Schatten. Ein paar Sonnenstrahlen schimmern durch das Blätterdach und lassen uns ein bezauberndes Lichterspiel geniessen. Ein Baum mit grossen Blättern und dichtem Wuchs sorgt demzufolge für einen dunkleren, kühleren Schatten. Eine Wohltat an heissen Tagen und wunderbar entspannend.

Was der natürliche ‚Beschatter‘ besser kann

Bäume und Sträucher sind im Garten unverzichtbare Gestaltungselemente. Sie beleben, dienen als Blickfang und schaffen ‚Räume’. Nebst diesen gestalterischen Aspekten weisen sie natürlich auch viel Nutzen auf. Im Gegensatz zu Sonnenschirm und Markise beeinflussen sie auch das Klima in der unmittelbaren Umgebung. Wenn an heissen Tagen unter einem Sonnenschirm, trotz Schatten, gestaute Wärme liegt, ist die Atmosphäre unter einem Baum stets erfrischender, die Luft ist ‚bewegter’ und mit mehr Sauerstoff angereichert. Geschickt platziert, beeinflussen Bäume und Sträucher auch das Raumklima im Haus. Die Pflanzen unterbrechen die direkte Sonneneinstrahlung und halten die Fassade kühler. Im Unterschied zum Sonnenschirm sind sie tagein tagaus ‚im Einsatz‘ und verhindern ein ‚Aufheizen‘ bereits im Ansatz. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass Bäume mit dichtem Wuchs und starkem Schatten nicht zu nahe an Gebäude gepflanzt werden. Ansonsten kann es im Innern zu dunkel werden.

Es gibt zahlreiche natürliche Beschatter und nicht jeder Baum kommt überall in Frage. Die Wahl will wohlüberlegt sein. Dabei gilt es Funktionalität und Ästhetik in Einklang zu bringen.

Marcel Egli, Egli Grün

Den passenden Schattenbaum finden

Anders als bei einem Sonnenschirm, den man schnell aufspannen und anschliessend wieder platzsparend verstauen kann, sollte ein Gehölz viele Jahre, am besten über Generationen, am gewählten Platz gedeihen können. Der Standort wird massgeblich vom Stand der Sonne zu unterschiedlichen Tageszeiten und dem daraus resultierenden Schattenwurf bestimmt. Meist wird es uns ab der Mittagszeit zu heiss und der Baum sollte von Mittag bis zum späten Nachmittag Schatten spenden. Bei der Pflanzenwahl spielen nebst persönlichen Vorlieben auch viele praktische Überlegungen mit.
Ein entscheidender Faktor ist die Grösse und das Wachstum des Baums. Es macht keinen Sinn in einem durchschnittlich grossen Hausgarten einen Park- oder Alleebaum wie eine Platane oder Kastanie zu pflanzen. Auch wenn sie beim Setzen noch ‚klein‘ sind, werden solche Bäume mittelfristig zu gross und müssen entweder stets massiv zurückgeschnitten (und dadurch verunstaltet) oder entfernt werden.

Ebenfalls Beachtung findet auch die Form der Krone. Als flacher Schirm gezogen, kugelförmig, kompakt oder ausladend – je nach Standort eignet sich die eine Form besser als die andere.

Nicht empfehlenswert als Schattenspender sind Bäume und Sträucher, welche ‚tropfen’, viele Blüten oder eine starke Fruchtbildung aufweisen. Dadurch werden Plätze und Möbel stark verschmutzt und viele Insekten angelockt. Ungeeignet sind daher auch Obstbäume.

Lieber Laub rechen oder Zapfen aufsammeln?

Mögen Sie lieber Laub- oder Nadelgehölze? Beide Typen haben ihre Vorzüge und Nachteile.

Ein Laubgehölz verändert sein Aussehen mit den Jahreszeiten und sorgt so für immer wieder neue Impressionen. Ja, es verursacht Arbeit mit dem Laubabwurf und es kann zeitweise auch störend sein, regelmässig Blätter aus dem Pool oder der Dachrinne entfernen zu müssen, dennoch ist ein Laubbaum ein wunderbarer Begleiter durch das Jahr. Wenn im Frühling die Blätter noch klein und die Krone transparent ist, können wir die ersten Sonnenstrahlen ausreichend geniessen. Im Sommer ist das im Wind flüsternde Blätterdach satt und kräftig und im Herbst erleben wir ein herrliches Farbspiel. Eis und Schnee bilden auf den nackten Ästen wiederum einzigartige Kunstwerke und entschädigen uns für das vorausgehende Laub rechen.

Ein Nadelgehölz, wie zum Beispiel eine Föhre, wird ebenfalls gerne als Schattenspender verwendet. Meist wählt man Bäume mit eher lockerer Krone und erhält dadurch einen leichteren Schatten. Sie sind das ganze Jahr über grün und zeigen ein konstantes Erscheinungsbild. Bei den Nadelgehölzen entfällt das Laub rechen (Ausnahme ist der Ginkgobaum, Zedern u. Lärchen sind ebenfalls ‚laubabwerfend‘). Dennoch verlieren sie ganzjährig stetig etwas Nadeln und je nach Art fallen auch Zapfen ab. Wiederum eine Freude für Kinder.

Kompetent beraten, erfolgreich ‚umgesetzt’

Für eine erfolgreiche Beschattung durch Gehölze, ist die optimale Wahl der Pflanzen und des Standortes entscheidend. Dabei sind Sie gut beraten, wenn Sie sich an den Fachmann wenden! Die Bepflanzung selbst sollte nur von geschultem Fachpersonal ausgeführt werden.

Beschattungslösungen clever kombinieren

Die Frage, ob im eigenen Garten eher ein Sonnenschirm oder eine natürliche Beschattung Einzug halten sollte, ist keine Entweder-Oder-Entscheidung. So lassen sich mit Bäumen und Gehölzen langfristig idyllische Schattenplätze schaffen, während ein Sonnenschirm oder eine ausfahrbare Markise genau da vor zu viel Sonne schützt, wo eine Pflanze nicht sinnvoll ist. Lesen mir mehr dazu im Blogbeitrag: Es braucht Schatten, um die Sonne zu geniessen.

Gibt es in Ihrem Garten einen Platz, der zu stark der Sonne ausgesetzt ist? Möchten Sie sich nicht nur vor Hitze schützen, sondern zugleich mit einem Sicht- oder Windschutz mehr Geborgenheit erhalten?
Gerne helfen wir Ihnen dabei einen neuen Lieblingsplatz zu schaffen. Wir kennen die ‚Zutaten‘ dafür.